Schachtelgeschichten – Die richtige Metapher zum richtigen Zeitpunkt: Gesellschaft für Hypnose

 

Verschiedene Ansätze zur Konstruktion von therapeutisch wirksamen, geschachtelten Geschichten werden erläutert und verglichen. Der Artikel fokussiert sich aufgrund seiner Länge nur auf die Elemente der therapeutischen Strukturierung und nicht auf das Amnesie induzierende Wesen dieser Struktur. Die psychotherapeutischen Prinzipien von Klaus Grawe werden auf die verschiedenen Ebenen projiziert, um den Zusammenhang zwischen dem Zuweisen bestimmter Intentionen zur jeweilig passenden Stelle in der Geschichte und einem strukturiert therapeutischen Vorgehen darzustellen. Gemeinsamkeiten zeigen sich bei den verschiedenen Autoren vor allem in der starken Ressourcenorientierung, sowie der Integration von parallelen Lernerfahrungen und deren Assoziation mit präsentierten Problemlösungsstrategien. Vergleiche können zur Erzählstruktur von Märchen, aber auch Unterhaltungsmedien der heutigen Zeit gezogen werden. Verweise auf Anwendungsbeispiele finden sich in der Konklusion, sowie den Referenzen. Gesellschaft für Hypnose

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